OGD-Inhalte mit Google Maps und Google Earth verwenden
Mit der dritten Erweiterung des OGD-Katalogs stehen Geodaten auch im KML-Format zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger haben nun die Möglichkeit die Open Government-Geodaten direkt in den externen Anwendungen Google Maps und Google Earth einzubinden.
OGD-Inhalte mit Google Maps anzeigen
Um OGD-Inhalte mit Google Maps anzuzeigen, sind folgende Schritte notwendig:
- Im OGD-Katalog nach dem gewünschten Datensatz im KML-Format suchen. Dabei handelt es sich um Datenblätter mit Georeferenzierung.
- Im Datenblatt die KML-URL aus dem Downloadbutton des Datensatzes kopieren (z.B. Kindergärten-Standorte).
- Zu Google Maps wechseln.
- Im dortigen Suchfeld die kopierte KML-URL eintragen und auf den Suchbutton klicken. Die ausgewählten KML-Daten (Kindergärten) werden mit Google Maps angezeigt.
Es werden alle Einträge des jeweiligen Datensatzes in einer Liste und in der Karte angezeigt. Sämtliche Google Maps-Funktionen wie Bubble, Routensuche etc. sind nun nutzbar. Kartenausschnitte (mit geöffneter Sprechblase oder nur mit Symbol) können auch über das E-Mail-Symbol rechts oben versendet werden. Die Empfängerin bzw. der Empfänger erhält einen Link zu dieser Seite via E-Mail.
Bitte beachten Sie, dass bei umfangreicheren Datensätzen (z.B. Baumkataster, Altstoffsammelstellen) eine Anzeige mit Google Maps nicht möglich ist. Google bietet dazu weiterführende Informationen an.
OGD-Inhalte mit Google Earth anzeigen
Mit Google Earth können auch mehrere OGD-Datensätze gleichzeitig in der Karte angezeigt werden:
Variante 1: Mimetype definieren
- Das Format KML standardmäßig mit der Applikation Google Earth verknüpfen.
- Bei Doppelklick des KML-Links wird dann automatisch die Applikation inklusive des gewünschten Datensatzes geöffnet.
Variante 2: Inhalte mit Maus hineinziehen (Drag & Drop)
- Die KML-Layer werden unter "Orte" abgelegt und können dort deaktiviert beziehungsweise aktiviert werden.
- Jeder Layer kann aufgeklappt werden und zeigt die Einzelobjekte an, die bei Mausklick auch angefahren werden.
- Die Objekte im Viewer können angeklickt werden und die Attribute werden in der Sprechblase angezeigt.
- Objekte, die räumlich eng beisammen liegen (maßstabsabhängig) werden in einer "Spinne" aufgefächert.
- Google Earth ermöglich die Flugsimulations-Ansicht, wobei die KML-Layer defaultmäßig auf dem 3D-Gelände ohne Offset dargestellt werden.
Weiterführende Informationen
Magistratsdirektion - Geschäftsbereich Organisation und Sicherheit
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